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«I’m not a queen, I’m a godess.» Nathalie Fröhlich ist brutal – brutal explosiv, brutal hässig, brutal feministisch. Jede Bühne, die die Waadtländerin betritt, bringt sie zum Beben. Jedes Publikum, vor das sie steht, orchestriert sie zu einer ekstatischen Masse. Irgendwo zwischen Grime, Techno und Groove-House angesiedelt, hat sie sich längst in den Schweizer Himmel der Systemkritik gerappt. Mit «Et la fin serra belle» bringt sie neue Musik ans B-Sides. Das Ende wird es sicher nicht sein, aber ganz bestimmt schön. In diesem Sinne: Tout le monde auf den Sonnenberg!